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Deutsches Architektenblatt berichtet über das Projekt AGQua: Nachbarschaften in der App

Ob im Dorf oder in der Metropole: Das soziale Leben in Nachbarschaften wird immer stärker über Apps organisiert. Akteure der Wohnungswirtschaft beginnen, dabei mitzumischen, auch mit eigens kreierten Lösungen

In ihrer Ausgabe vom 28.02.2020 widmet sich das Deutsche Architektenblatt dem Thema Vernetzung in der Nachbarschaft mit Unterstützung von Apps. Dabei wird auch das AGQua-Projekt erwähnt. (ebenfalls erschienen unter dem Titel „Netznachbarn“ im DAB 03.2020)

Nachbarschaften in der App

Von Lars Klaaßen

Sämtliche Familien sonntags in der Kirche? Schon lange vorbei. Die bekannten Gesichter alle auf dem Schützenfest? Da war auch schon mal mehr los. Und die Dorfkneipe, in der man früher beim Bier zusammensaß? Gibt es nicht mehr. „Auch bei uns auf dem Dorf kennt nicht mehr jeder jeden“, sagt Dominik Schmengler, Bürgermeister von Meyenburg. Die Ortschaft in der Gemeinde Schwanewede, zwischen Bremen und Bremerhaven gelegen, hat rund 1.400 Einwohner. Viele, die hier wohnen, sind in den vergangenen Jahren zugezogen, kennen die Alteingesessenen also nicht. Und selbst von den schon lange hier Ansässigen pendeln die meisten frühmorgens zur Arbeit und kommen erst spätabends wieder nach Hause. „Da blieb kaum Zeit und Raum für den Austausch unter Nachbarn“, weiß Schmengler aus eigener Erfahrung. „Doch das hat sich im Laufe der vergangenen zwei Jahre wieder deutlich geändert.“ weiter lesen

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